Deckblatt

 

 

Mein Name: Yvonne Bayerl

Geboren am: 11.08.1977 In Hanau am Main

Familienstand: Ich lebe in einer Partnerschaft

Wohnhaft: In 64750 Rimhorn / Odenwaldkreis

Straße: Philippsgasse 3

E-Mail: yvonne-bayerl@gmx.de

Telefon: 06165/3895944

Handy: 017647005972

Schnuppern

Sie möchten mich kennenlernen?

Sie überlegen, ob Sie Ihr Kind zur Tagesbetreuung in meine Hände geben? Dann möchten Sie sicherlich mich und meine Tagespflegestelle näher kennenlernen. Am besten ist dies möglich, wenn Sie zu einer „Schnupperstunde“ zu mir kommen. Bringen Sie Ihr Kind gerne mit! Sie können sich die Räumlichkeiten anschauen und mich persönlich als Bezugsperson für die Kinder wahrnehmen. Meist ist ja der erste Eindruck entscheidend. Ich hoffe, dass es ein Eindruck ist, der Ihnen ein gutes Gefühl gibt, und ich würde mich freuen, wenn die „Schnupperstunde“ Ihr Interesse weckt, mir das Liebste, das Sie haben, anzuvertrauen.

Hiermit lade ich Sie ein. Nehmen Sie per Telefon/WhatsApp oder E-Mail Kontakt mit mir auf – vereinbaren Sie einen Termin!

Meine Vorstellung


Mein Name ist Yvonne Bayerl.

Ich bin 43 Jahre alt und Mutter von einem erwachsenen Sohn. Ich lebe seit 11 Jahren in einer festen Partnerschaft.

Inspiriert durch mein eigenes Kind, sowie durch Spaß und Freude an Kindern, bin ich auf die Arbeit als Tagesmutter aufmerksam geworden. Meine Mutter übte früher diesen Beruf auch aus. Meine ältere Schwester ist seit 17 Jahren ebenfalls Tagesmutter und sie lebt im selben Haus wie ich.

Als Tagesmutter bin ich offiziell durch das Jugendamt Odenwaldkreis zertifiziert.

Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendamt im Odenwaldkreis sichern die Qualität meiner Arbeit.

Ich möchte Ihr Kind gerne ein Stück auf seinem Weg begleiten. So unterschiedlich wie Familien und Kinder sind, so unterschiedlich sind auch die Erziehungsstile. Das heißt:

Es gibt Regeln bei mir. Auf Hygiene achte ich ganz besonders, so wie auf einen respektvollem Umgang miteinander. Ich möchte mich an kein starres Erziehungsprinzip halten, sondern jedes Kind individuell beobachten und fördern.

 


Vorstellung von meinem Lebensgefährten

Mein Lebensgefährte heißt Mario Schinkowitz und er ist 32 Jahre alt. Er ist gelernter Landschaftsgärtner und gebürtiger Österreicher. Wir lebten 10 Jahre in Wien und seit 2020 in Deutschland. Mittlerweile arbeitet er im Homeoffice Bereich von Zuhause aus. Aber er hat ein extra Arbeitszimmer, wo er nicht gestört werden kann. Er ist sehr kinderlieb, er hat mit mir meinen Sohn groß gezogen und daher kann ich sagen, dass er auch sehr gut mit Kindern umgehen kann. Sein Hobby ist nach wie vor das Anpflanzen von Blumen wie Gemüse und Obst gerne kann er dann auch mit mir gemeinsam die Kinder miteinbringen. 

 

Meine Arbeitszeiten

 

 

Öffnungszeiten vom Mäusenest

Montag: -Freitag 7:00 – 17:00 Uhr

Samstag: 9:00 -16:00 Uhr

Sonntags & Feiertage Geschlossen

 

Nach Absprache mache ich auch Randzeitbetreuung.

Meine Urlaubszeit werde ich mit Ihnen absprechen.

 

Ernährung

Im Mäusenest wird täglich frisch gekocht. Sie werden ausgewogen und gesund unter

Beobachtung der Vorlieben oder Verträglichkeit ernährt. Ich werde mit den Kindern einen Essenswochenplan gestalten. Wenn es Ihnen aber lieber ist, können Sie auch gerne Ihrem Kind das eigene Essen mitgeben und ich werde es ihnen dann zubereiten.

 

Eingewöhnung

Das Wohlbefinden der Kinder steht immer im Vordergrund und dies ist mir sehr wichtig. Deswegen lege ich auch sehr viel Wert auf eine gelungene Eingewöhnung, weil sie mir auch die weitere Arbeit und den Umgang mit meinen kleinen Schützlingen erleichtert. Die individuelle Eingewöhnung eines Kindes ist die selbstverständliche Voraussetzung für einen guten Übergang von der Familie zur Tagespflege. Das Ziel für das Kind ist eine behutsame Eingewöhnung, dass es die zunächst fremde Umgebung der Tagespflegestelle kennenlernt, zu der Tagespflegeperson Vertrauen fasst und sie als verlässliche und verfügbare Bezugsperson wahrnimmt. Hier arbeite ich daher angelehnt an das „Berliner Modell“. Die Eingewöhnungszeit schwankt zwischen ein und drei Wochen.

Das Berliner Modell

hier stelle ich das Berliner Eingewöhnungsmodell vor, nach dem ich die Kinder in meiner Tagespflegestelle eingewöhnen möchte. So können Sie sich ein Bild davon machen, wie die „Aufgabenverteilung“ für diese Zeit aussieht.

Die Grundphase – Dauer ca. 3 Tage 

die Mutter (oder der Vater) kommt mit dem Kind zusammen in die Tagespflegestelle (möglichst immer zur gleichen Zeit), bleibt ca. 1 Stunde zusammen mit dem Kind im Zimmer und nimmt danach das Kind wieder mit nach Hause.

Die AUFGABE der ELTERN ist es, „SICHERER HAFEN“ zu sein:

eher passiv

das Kind auf keinen Fall drängen, sich von ihm zu entfernen

immer akzeptieren, wenn das Kind ihre Nähe sucht

möglichst NICHT lesen, stricken oder mit anderen Kindern spielen.

Das Kind muss das Gefühl haben, dass die Aufmerksamkeit der Mutter/Vater jederzeit da ist.

MEINE Aufgabe ist in dieser Zeit:

Vorsichtige Kontaktaufnahme OHNE ZU DRÄNGEN. Am besten über Spielangebote oder über eine Beteiligung am Spiel des Kindes.

In diesen ersten 3 Tagen KEIN Trennungsversuch!

Am 4. Tag folgt der erste Trennungsversuch:( wenn es ein Montag ist, erst am 5. Tag)

ZIEL: vorläufige Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungsphase:

Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter vom Kind, verlässt den Raum und bleibt in der Nähe.

Die REAKTIONEN des Kindes sind der Maßstab für die Fortsetzung oder den Abbruch dieses Trennungsversuches:

gleichmütige, weiter an der Umwelt interessierte Reaktionen – bis maximal 30 Minuten Ausdehnung der Trennung.

Dies gilt auch dann, wenn das Kind zu weinen beginnt, sich aber rasch und dauerhaft von mir beruhigen lässt.

wirkt das Kind nach dem Weggang der Mutter verstört (erstarrte Körperhaltung) oder beginnt untröstlich zu weinen, so muss die Mutter sofort zurückgeholt werden.

Schlussphase:

Die Mutter hält sich nicht mehr bei mir auf, ist jedoch erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zu mir noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Die EINGEWÖHNUNG ist beendet, wenn das Kind die Tagesmutter als „SICHERE;

BASIS“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt.

Nur mit einer gelungenen Eingewöhnung, kann man den weiteren Weg zusammen gehen.

 

Der Betreuungsalltag im Mäusenest

 

Der Alltag im Mäusenest folgt einem geregelten Ablauf – dies ist wichtig, um Strukturen im Leben des Kindes zu schaffen und ein Gespür für diese zu entwickeln, denn feste Rituale sind gerade für jüngere Kinder sehr wichtig.

Gemeinsame Mahlzeiten und Zeit zum Ausruhen oder für den Mittagsschlaf stehen genauso auf dem Plan wie alltagsintegrierte Bildungsangebote, regelmäßige Ausflüge, den Kindern etwas vorlesen oder aber auch gemeinsam künstlerisch sein auf einem Stück Papier und Bastelarbeiten. Selbstverständlich auch das individuelle und strukturierte Spielen. Wichtig für meinen Tagesablauf mit den Kindern ist es, dass die drei Säulen der Gesundheit – Ernährung, Entspannung und Bewegung zum Tragen kommt. Während ich das Mittagessen vorbereite haben die Kinder Zeit zum freien Spiel. Die Kinder werden dabei die Gelegenheit bekommen an alltäglichen Handlungen – altersgemäß teilzunehmen. Tischdecken oder Geschirr in die Spülmaschine bringen, aber auch Salat waschen oder Gemüse putzen.

Sollte Ihr Kind morgens noch sehr verschlafen sein, so können Sie das Kind auch gern in der Nachtwäsche bringen. So sparen Sie Zeit und können den Morgen auch etwas entspannter anfangen.

Ich möchte Ihnen hier kurz ein Beispiel für den Tagesablauf geben.

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Ca. 8:00 Uhr – Frühstück mit allen bis dahin anwesenden Kindern

Ab ca. 9:00 Uhr bis ca. 10:30 Uhr – spielen, basteln, toben, lesen, herausgehen usw.

12:00 Uhr bis ca.12:45 Uhr – Mittagessen

Anschließend Mittagsruhe ab ca. 13:00 Uhr bis ca.15:00 Uhr

Ca. 15:15 gibt es noch einen Nachmittagssnack und danach wird noch gespielt bis zur Abholung.

 

 

Die Einrichtung vom Mäusenest

Meine Kindertagespflegestätte (Mäusenest) befindet sich in meinen Privaträumen. Die Wohnung hat ca. 98qm und ist eine 3-Zimmer-Wohnung. Ihre Kinder haben bei mir ein eigenes Kinderzimmer, das ich sehr liebevoll gestaltet habe, darin können sie schlafen, toben und spielen. Jedes Kind hat seinen Garderobenhaken und ein Behältnis für persönliche Gegenstände, auf die das Kind eigenständig zugreifen kann.  Im Badezimmer werde ich mit den Kindern nach den Mahlzeiten die Zähne putzen. Zur besseren Erreichbarkeit des Waschbeckens steht ein Hocker zur Verfügung. Hier hängt für jedes Kind ein Handtuch. Außerdem steht für jedes Kind eine eigene Zahnbürste zur Verfügung. Die Toilette hat einen Kinder–WC Sitz, damit ggf.. Mit der Sauberkeitserziehung begonnen werden kann

Wir haben einen großen Garten, mit Spielplatz und im Sommer wird auch ein großer Pool aufgestellt, wo die Kinder unter Aufsicht und Ihrem Einverständnis rein dürfen. Im Anhang finden sie Bilder dazu.

 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern

 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern beginnt beim ersten Kontakt. Mir ist es wichtig, dass wir uns zunächst einmal kennenlernen. Die Eltern sollen mich und meine Tagespflegestelle kennenlernen. Dies kann in einem ruhigen Gespräch außerhalb meiner Öffnungszeiten geschehen. So kann ich mich voll und ganz auf die Eltern konzentrieren. Gerne kann das Kind mitgebracht werden. Eine andere Möglichkeit ist ein Besuch der Tagespflegestelle zu den Öffnungszeiten. Da haben die Eltern dann die Möglichkeit die anderen Kinder und meine Arbeit mit den Kindern kennenzulernen. Für welchen Weg sie sich entscheiden, bleibt den Eltern überlassen. Die erste Kontaktaufnahme kann telefonisch oder auch per Mail erfolgen. Ein spontaner Besuch ist eher unpraktisch, da ich den ersten Kontakt ungern zwischen „Tür und Angel“ gestalten möchte.

Eine gute Zusammenarbeit ist gleichbedeutend mit einer guten Kooperation zwischen den Eltern und mir. Eine positive gegenseitige Grundhaltung ist wichtig für das Kind.

 

Zusammenarbeit mit Behörden

 

Sie als Eltern haben die Möglichkeit als Betreuungsform die Kindertagespflege in Anspruch zu nehmen.

Wenn Sie die Kosten für die Kindertagespflege nicht komplett selbst übernehmen möchten, werden die Kosten von Stadt bzw. Kreis übernommen. Hierzu sind ein paar Formalitäten notwendig. Ich helfe Ihnen gerne dabei den Kontakt zu Ihrem zuständigen Jugendamt herzustellen. Ihr Wohnsitz ist entscheidend dafür welches Jugendamt für Sie zuständig ist.

 

Beobachtung und Dokumentation

 

im Laufe des Alltags werde ich viele Gelegenheiten haben die Kinder zu beobachten. Durch die genaue Beobachtung verschaffe ich mir einen Überblick über die individuellen Lernfortschritte beim Kind. Diese Beobachtungen dokumentiere ich und kann diese dann mit den Eltern reflektieren. Ein wichtiges Instrument der Dokumentation von Entwicklungsschritten des Kindes ist das fotografieren.

Hiermit können Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern im Alter von 3–72 Monaten festgestellt werden. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf wichtige Entwicklungs- und Bildungssegmente, die in ihrem Verlauf und auf den jeweiligen Altersstufen hin. Ein sogenanntes „Frühwarnsystem“. Ich werde in regelmäßigen und systematischen Abständen die Erfassung der Beobachtungsergebnisse dokumentieren und Entwicklungen jedes einzelnen Kindes festhalten. Die Beobachtung möchte ich als Grundlage für Elterngespräche nutzen, um gemeinsam mit den Eltern über Fortschritte, besondere Stärken und Schwächen des Kindes zu reden. Jedes Kind bekommt eine eigene angelegte Dokumentationsmappe, in der die Eltern zu jeder Zeit Einsicht erhalten. Bei Verlassen des Kindes aus der Kindertagespflege wird diese den Eltern überreicht, evtl. zur Unterstützung für den Kindergarten. Sie können daraus entnehmen, auf welchem Entwicklungsstand sich das Kind befindet. Ergänzend befinden sich dort Fotos und selbst gemalte Bilder des Kindes.

Auch die Entwicklungstabelle nach Beller und Beller ist ein sehr gutes Instrument.